Bulgaria-Blog
Das Schumen-Plateau
Der Naturpark liegt zwischen Schumen und dem Dorf Osmar und hat sein Informationszentrum im Park „Kyoshkovete“ in Schumen. Das Bukaka-Reservat erstreckt sich im zentralen Teil des Naturschutzgebiets Schumen-Plateau. Es ist ein Waldmassiv, das zum Schutz des bestehenden über hundertjährigen Buchenwaldes der Moesia-Buche ausgewiesen wurde. Auf dem Schumen-Plateau befindet sich das größte historische Denkmal Bulgariens, „Die Schöpfer des bulgarischen Staates“, sowie zahlreiche Denkmäler berühmter historischer Persönlichkeiten. Aus der Tierwelt trifft man auf Fuchs, Dachs, Reh, Wildschwein, Rothirsch und mehrere Reptilienarten. 15 Kilometer vom Plateau entfernt kann das einzigartige Felsrelief des Reiters von Madara besichtigt werden. Bulgaria-Blog gibt Reisetipps und Empfehlungen für eine Reise zum Schumen-Plateau.
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Schumen – Osmar – Han Krum - Madara
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Mai - Oktober
- Kontinentalklima: Es gibt kalte Winter mit viel Schnee und Niederschlägen sowie sehr heiße Sommer.
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Schumen
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Schumen
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Schumen Plateau
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Osmar und Han Krum
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Route von Varna
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Route Reisetip
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Veranstaltungen
Route von Varna
Route Rundreise
Veranstaltungen
Festival „Schumen erwacht“
Straßenfest mit Straßenkünstlern, Tänzern und Hip-Hop-Musikern
Festival „Mut und Ruhm“
Ende September glühen an den Mauern der Festung Lagerfeuer und klirren Ritterrüstungen.
Stadtfest
Am 11.Mai feiert die Stadt Schumen ihren Jahrestag.

In der Stadt befindet sich die größte Moschee Bulgariens und die zweitgrößte auf der Balkanhalbinsel, die 1744 erbaute Tombul-Moschee. Heute ist sie ein Kulturdenkmal und eine Touristenattraktion. Das Minarett hat eine Höhe von 40 Metern.
Das
Die
Das historisch-archäologische Reservat „Schumen-Festung“ liegt 3 Kilometer von der Stadt entfernt, auf dem Territorium des Naturreservats „Schumen-Plateau“. Es handelt sich wahrscheinlich um eine thrakische Festung zur Verteidigung der Zugänge zum Balkangebirge. Man vermutet dass die erste Festung an dieser Stelle vor 3.200 Jahren errichtet wurde. Heute ist die
Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Wein durch Zugabe von Waldkräutern hergestellt und als Wermut angeboten. Zusätzlich werden Rotweine und Weißweine hergestellt. (Pinot Noir, Merlot, Arinar Noah und Chardonnay). Das
Start ist der nordwestliche Ortsrand über eine Schotterstraße zu den Osmar Klöstern. Am Ende des Weges gibt es Bänke und überdachte Schuppen. Von hier führt ein kurzer Pfad zu einer Klippe, wo das Kostadinov-Kloster ist. Weiter oben befindet sich das Naturphänomen „Das Auge“. Von dort kann man die zwei weitere Felsenklöster sehen. Das nähere ist nicht zugänglich. Ein gesicherter Pfad führt zum zweiten Kloster.
Das Kloster befindet sich in der Nähe des Dorfes 
